Liszt, Franz

Apres une Lecture de Dante Fantasia quasi Sonata

Besetzung: Klavier

Im zweiten, 1858 erschienenen Band „Italie“ der dreiteiligen „Années de pèlerinage“ stehen die großen Namen der italienischen Kunst und Dichtung im Mittelpunkt. Dazu zählt auch Dante mit seiner berühmten „Divina Commedia“, die Liszt über längere Zeit beschäftigte und ihn zu seiner Reflexion „Après une lecture du Dante“ inspirierte. Zwischen 1839 und 1853 entstanden vier Fassungen des Stücks, das im Untertitel als „Fantasia quasi Sonata“ bezeichnet ist. Dieser spielt auf die damals neue Grundkonzeption einer mehrdeutigen Formanlage an, denn die vier Teile lassen sich als Sonatenhauptsatz wie auch als vierteilige Sonate interpretieren. Zugleich bieten sie alles, was den Klaviersatz Liszts auszeichnet, von gelösten Kantilenen bis zu virtuosen Oktavgängen. Dieses nicht nur längste, sondern gestalterisch und technisch auch anspruchsvollste Stück der Italien-Sammlung gehört zu den beliebtesten der „Année“-Bände. Hier liegt es als revidierte Einzelausgabe vor!

18,00 €

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Format: 23,5 x 31,0 cm
Seiten: 36
Art. Nr.: HN 1660
ISBN:
ISMN: 979-0-2018-1660-9
Ausgabe: Urtextausgabe