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Schubert, Franz
Die A-dur-Sonate D 664 bewahrt ein kleines Rätsel: Bis heute ist nicht vollständig geklärt, ob ihre Entstehung in das Jahr 1825 fällt, oder ob sie nicht bereits sechs Jahre früher komponiert wurde. Für Letzteres spricht ihre stilistische Nähe zum „Forellenquintett“ D 667, das ziemlich sicher im Herbst 1819 entstand. Kein Zweifel besteht hingegen über die anhaltende Beliebtheit der Sonate, die sie ihrem heiteren Tonfall verdankt und vermutlich auch ihrer überschaubaren Länge: Sie umfasst nur drei Sätze, ohne das sonst übliche Scherzo oder Menuett. Die – in Unterscheidung zur „großen“ – so genannte „kleine A-dur-Sonate“ stellt nur moderate technischen Anforderungen, so dass sie auch für Amateure gut zu bewältigen ist. Der Fingersatz des renommierten Schubert-Interpreten Martin Helmchen bietet dabei ideale Hilfestellung. Da keine Handschriften überliefert sind, basiert die Urtext-Edition des G. Henle Verlags auf der postumen Erstausgabe von 1829. Alle Fragen zum Notentext, die sich daraus ergeben, werden im Bemerkungsteil der Ausgabe diskutiert.
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