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Liszt, Franz / Schubert, Franz
Als bekennender Schubert-Fan trug Franz Liszt in seinen Klavierrecitals gerne auch Transkriptionen von dessen Liedern vor. Von der „Forelle“ hatte er zunächst ein Arrangement von Stephen Heller im Repertoire, ließ es sich aber nicht nehmen, im Sommer 1844 eine eigene Bearbeitung zu verfassen. Als eine von „6 berühmten Melodien“ erschien sie kurz darauf auch gedruckt. Aber in bester Nachfolge Schuberts, der mehrere Versionen seiner „Forelle“ hinterließ, schuf auch Liszt später noch eine weitere Bearbeitung. So kennen wir heute zwei Fassungen: eine mit halsbrecherischen Passagen gespickte erste von 1844 und eine gleichfalls hochvirtuose, aber etwas (!) leichter ausführbare zweite, die 1846 in Wien und Paris erschien. Für die Henle-Urtextausgabe mit dem Fingersatz von Evgeny Kissin konnte unter anderem ein von Liszt mit Einträgen versehenes Handexemplar herangezogen werden. Die Ausgabe bietet beide Fassungen – und überlässt damit Ihnen die Qual der Wahl!
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